Lesetipp des Monats

Das Silicon Valley Mindset

Dieses Buch zeigt auf, was wir in unserem Kulturkreis vom Innovationsweltmeister lernen und mit unseren Stärken verbinden können. Ich habe es noch nicht ganz zu Ende gelesen, finde es aber schon jetzt sehr lesenswert. Es gewährt einen Blick über den Tellerrand. 

Dr. Mario Herger ISBN978-3-86470-354-6

Jahresrückblog2020

Nun ist das Jahr 2020 vorbei. Geht es dir auch so? Ich blicke zurück und kann gar nicht glauben, dass die Zeit so schnell vergangen ist. Gleichzeitig...

 

Urlaub und Ankommen

Am Anfang des Jahres, frisch aus dem Urlaub  mit dem zweitgrößten Feuerwerk auf Madeira und gerade umgezogen. Alles neu sortieren und dann auch wieder finden. Kein Handgriff ist Routine, das ist einerseits anstrengend und andererseits auch eine gute Erfahrung. Es hält mich auf jeden Fall in Trapp. 

 

Die Jahresklausur des Vorstandes des DVNLP e.V. mit vielen Punkten, welche Veranstaltung wo und wie und wie geht es weiter mit der Visionsarbeit. Als Gast war der jüngste Lehrtrainer des DVNLP e.V. eingeladen. Und da machten wir gemeinsam ein Foto. Bis dato hatte ich noch keinen Sinn darin gesehen, noch einen weiteren Social-Media-Account anzulegen. Aber das Foto wurde mir von dem jungen Mann doch glatt per Social-Media übermittelt. Und was muss ich sagen, diesen Social-Media-Kanal hatte ich noch nicht. Also künftig nicht nur, neben der eigenen Website, Facebook und XING auch noch einen Instagram Account. So wächst frau mit der Jugend :-)

 

 

Neues Veranstaltungsformat I Compliance  I Privat: Wanderreitreise

Ich beschäftigte mich im Februar mit einem „neuen“ Veranstaltungsformat. Und zwar mit dem Barcamp. Wie muss ein Barcamp organisiert sein, wie ist der Ablauf, was gilt es zu beachten? Eine sehr spannende Erfahrung. Gleichzeitig war das Ganze im Rahmen von aktuellen Fragen, rund um das Thema Digitalisierung in der Lehre. Also genau das Thema, welches in den kommenden Monaten enorm an Bedeutung gewinnen würde. Noch hatte wir ja alle keine Ahnung, was auf uns zukommen wird.

Und was soll ich sagen: Da die Menschen, mit welchen ich in diesem Kontext zusammen war, überwiegend über Twitter kommunizieren, habe ich mir doch glatt noch einen Twitter-Social-Media-Account angelegt. Bis dato hatte ich immer gedacht, Twitter sei etwas für oberflächliche, nach Aufmerksamkeit heischende und bildungsferne Menschen. Ich wurde eines besseren belehrt.

Nun bin ich auch bei Twitter und ich bin erstaunt, welch hohes Niveau das Ganze ob der Zeichenbeschränkung doch haben kann. Jedenfalls das was ich dort bisher gesehen habe. Ich folgte nicht dem Weißen Haus;-)

 

Durch meinen Umzug habe ich das Bedürfnis, mich in Hamburg besser und neu zu vernetzten. So habe ich an einer Veranstaltung eines befreundeten Verbandes zum Thema Compliance teilgenommen. Sehr interessante Ausführungen durch Herrn Rechtsanwalt Prof. Dr. Volker Römermann; Präsident der GSA e.V. Dieser Vortrag hat mir gezeigt, wie schwierig dieses Thema doch im weltweiten Firmenkontext ist.

 

Noch immer nicht ahnend, was auf uns alle zukommt, beschäftige ich mich privat mit der Idee, mich auf eine Wanderreitreise mit intensivem Reitunterricht vorzubereiten. Auch inspiriert dadurch, dass mein Enkelkind mit ihren 3 Jahren schon auf einem Pferd sitzt. Mir fehlt nur noch der passende Reiterhof.

 

 

Digitalisierung I neues Projekt mit Kollegen I Corona und Berufsverbot

Die Digitalisierung meines Betriebes ist weitestgehend abgeschlossen, obwohl noch viel zu tun bleibt. Was ich immer noch vermisse, ist die rechtmäßige Digitalisierung aller Belege für die Buchhaltung. Dafür habe ich von meinem Steuerberater noch kein ok. Da ich meine Anteile an der Firma Anja Mýrdal & Team OHG ja verkauft habe, konnte ich die vielen Ordner der letzten zig Jahre in 2018 abgeben und habe fast gleichzeitig mit einem neuen Unternehmen gestartet. Dadurch ist noch nicht so viel Papier entstanden, aber es nervt mich, es wieder neu zu sammeln. Schade, aber eine Lösung habe ich trotz Nachfrage beim Finanzamt und Steuerberater noch nicht erhalten.

 

Ich konnte meinen Kollegen Christian Conrad für ein zukünftiges Projekt zur Zusammenarbeit gewinnen. Prima, ein neues Projekt startet. Mehr dazu folgt.

 

Und plötzlich ist die Pandemie da und wir (Trainer, Berater, Coaches) haben „Offline-Berufsverbot“. Eine gute Freundin von mir ist an Corona erkrankt und ich bekomme hautnah mit, wie es ihr geht.

 

 

Coronamaßnahmen I Entscheidungen I Online-Meetings

Corona betrifft auch mich:

Ein im April startender Großauftrag, in einem Werk eines Konzerns die gesamte Führungsmannschaft im Bereich Führung zu trainieren, wurde auf Eis gelegt.

Ständig lesen und sich informieren, welchen Stand der Dinge gibt es, welche Alternativen habe ich und wie ist es mit meinem Verband, dem DVNLP e.V., welchen ich zu diesem Zeitpunkt als Vorstandsvorsitzende leite. Denn nicht nur ich bin betroffen, sondern ebenso meine Kolleginnen und Kollegen, derer es knapp 2.000 in diesem Verband gibt.

Und gleichzeitig große verantwortungsvolle Entscheidungen:

Sagen wir Veranstaltungen ab? Oder warten wir auf die Entscheidungen der jeweiligen Behörden / Regierungen?

Welche Konsequenzen haben die Maßnahmen für die Mitglieder? Gibt es Stornokosten, wenn Hotelbuchungen abgesagt werden?

Welche Auswirkungen haben curriculare Bestimmungen und können und wollen wir diese ändern.

Viel, viel Arbeit und viele Stunden Onlinemeetings. Gott sei dank funktioniert die Technik fast immer.

 

Was auf jeden Fall stattfindet, ist meine Gutachtertätigkeit für die Steinbeis Akademie und die entsprechenden Abschlüsse.

Und die Beschäftigung mit der Onlinelehre und deren Werkzeuge / Plattformen Methoden etc.

 

Privat: Zum Glück sind alle meine Lieben und ich selbst gesund. Traurig war nur, dass das Osterfamilientreffen in Flensburg ausgefallen ist. Dafür haben wir mit Freunden ein Onlineostertreffen veranstaltet, was erstaunlich gut funktioniert hat und Spaß brachte.

 

 

Online-Lehre I Begriff Webinare I Fördermittel uWM und uWMplus

Intensive Auseinandersetzung mit dem ganzen Spektrum der Online-Lehre. Das Ganze ist so umfangreich, dass es viel Zeit erfordert und erfordern wird. Es gilt für jeden Bereich neue Tools zu lernen. Ob Online-Spiele mit Lehrcharakter, Audioformate, Videos oder, oder, oder, es ist doch sehr umfangreich.

 

Und eine Premiere, der Erfahrungsaustausch für uWM und uWMplus, das Förderprogramm wurde das erste Mal rein online durchgeführt. Was es doch für eine Zeit spart, nicht quer durchs Land fahren zu müssen. Und trotzdem hat es der Qualität des Austauschs keinen Abbruch getan.

 

Auch eine ZOOM - Schulung für die Anwendung konnte ich online genießen. Einfach wunderbar, sich so auch trotz der Beschränkungen online weiter bilden zu können. Und dann gab es noch über den Dachverband der Weiterbildungsverbände, den DVWO e.V.  eine Schulung bezüglich des Themas Webinare von Dr. Zimmermann, Rechtsanwalt.

 

Und laufend immer Krisenbewältigungsmodus in der Vorstandsarbeit.

 

Live-Online-Seminare I LEGO SERIOUS PLAY®

Ich bin nach wie vor begeistert, welche Online-Möglichkeiten es für lebendige Live-Online-Seminare gibt. Der Informationsfluss hört nicht auf und es dauert sicher noch eine ganze Weile, bis alle Möglichkeiten erfasst und angewendet werden. Auf jeden Fall war und bin ich erstaunt, wie vielfältig und kreativ das Ganze werden kann. Es ist nur aufgrund meines Qualitätsanspruches eine umfangreiche Arbeit für meine eigenen Themen.

 

Dank Carsten Meiners fand ein Seminar mit dem Thema LEGO Strategie statt. Interessant, wie intensiv doch ein Onlineseminar werden kann und wie schnell Vertrauen entsteht. Allerdings habe ich hinterher auch bemerkt, dass sich nicht alle Teilnehmenden mit ihrem richtigen Namen angemeldet haben. Das hat mich noch einmal nachdenklich bezüglich Spielregeln in solchen Online-Sessions gemacht und wie man es sicher stellen kann, dass vertraulich gearbeitet werden kann.

 

Lizenzierte Beraterin Offensive Mittelstand

Ich besuchte die Fortbildung bzw. für die Erneuerung der Lizenz „Beraterin Offensive Mittelstand“ und wurde neu zu dieser ernannt. Diese Methode bietet so viel Material, welches unmöglich allein und selbst erarbeitet werden könnte zum Wohle der mittelständischen Unternehmen.

 

Ende des Monats startete der wohlverdiente Urlaub und ging bis Ende August.

 

 

Sommerurlaub

Urlaub, war auch dringend nötig. Nach den vielen Onlinekonferenzen und schnellen Entscheidungen. Eine Wanderreittour ist es nicht geworden. Dafür wäre eine Vorbereitung nötig gewesen. Da im Frühjahr die Reitschulen geschlossen waren, ist es mir auch durch den Umzug noch nicht gelungen, mich hier neu anzudocken.

Wandertouren in der Natur am Passau-Donau-Panoramawanderweg und in den Bergen waren eine Wohltat für die Augen und die Seele. Vorsicht war das oberste Gebot. Keine Restaurantbesuche und Wandertouren so, dass nicht zu viele Menschen an einer engen Wegstrecke waren. Dies gelang überwiegend und war nur manchmal schwierig. Aber gesund und munter konnte ich im September wieder starten.

 

Quarantäne I Drei Tage Onlinetagung

Quarantäne, nun hat es mich doch direkt betroffen. Allerdings nicht persönlich, sondern einen Vorstandskollegen. Von jetzt auf gleich haben wir im Team entschieden, dass ein Offline Vorstandsmeeting von drei Tagen in eine Onlinevariante umgewandelt wird. Wir mussten so viele Dinge besprechen und entscheiden und das innerhalb von diesen drei Tagen, welche angesetzt waren. Die Mitarbeitenden in der Geschäftsstelle  müssen ihre Arbeit tun können und die Geschicke eine großen Verbandes sind davon abhängig. Also haben wir (mit sehr viel Disziplin, was die Zeitstruktur und die Pausen anbelangte) drei Tage online getagt. Und wir waren überrascht, wie gut das Ganze gelang, weil wir immer viel und ausreichend pausiert haben. Natürlich ist das auf der menschlichen Ebene kein Ersatz für persönliche Treffen. Aber es war trotzdem sehr ergiebig und gut.

 

Abschied aus dem Ehrenamt als Vorstandsvorsitzende

Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen. Nach 17 Jahren Ehrenamt im DVNLP e.V. , die letzten vier Jahre als Vorstandsvorsitzende, stelle ich mich nicht wieder zur Wahl. Es ist an der Zeit, dass dies jemand anderes übernimmt. Aber es war schön, so viel positives Feedback für die Vergangenheit meiner Arbeit im Vorstand zu bekommen.

Auf mich warten andere Aufgaben, welche meiner vollen Aufmerksamkeit bedürfen.

 

Der Abend vor der Mitgliederversammlung wurde für ein informelles Treffen mit den Mitgliedern der Gremien genutzt, dass, was sonst an der Bar stattfindet. Es war eine gelungene nette Veranstaltung, weil wir uns ja nicht persönlich treffen konnten.

 

Die Mitgliederversammlung war sehr intensiv. Wir hatten zum Glück im vergangenen Jahr - ohne zu ahnen, was auf uns zukommen würde - alle Weichen gestellt, dass wir das Ganze online ohne Probleme durchführen konnten.

 

Urlaub zu Hause I Mit neuem Elan an die Aufgaben des eigenen Unternehmens

Der November liegt vor mir und ich  bin froh, jetzt mal etwas Pause von meinem ehrenamtlichen Engagement zu machen. Ich habe das zwar gern gemacht und doch ist es auch viel Arbeit. Wenn auch in Hintergrund eine funktionierende Geschäftsstelle vorhanden ist und die Ressorts verteilt sind, bleiben doch noch genügend Aufgaben übrig. Deshalb war eine Pause zwecks Erholung gut. Da Verreisen keine Option für mich war, bin ich einfach viel spazieren gegangen und habe meine nähere Umgebung und auch die Stadt Hamburg mit ihren Schönheiten weiter erkundet.

 

Danach habe ich mich neu mit meinem Unternehmen bzw. meinen Unternehmungen beschäftigt. Es warten noch viele Ideen auf die Umsetzung. Mir sind erste Vernetzungen innerhalb Hamburgs - trotz der coronabedingten Herausforderungen - gelungen. Das freute mich sehr.

 

Zum Schluss, das Projekt, einen Jahresrückblog zu schreiben. Dies war sehr intensiv.

 

Schreiben I Reflektieren I Ziele für 2021 I Und noch einmal Urlaub

Zum Schluss, das Projekt, einen #Jahresrückblog zu schreiben. Dies war und ist sehr intensiv. Bei den Zielen für 2021 bin ich noch nicht angekommen. Jetzt kommt erst einmal der Weihnachtsurlaub in der Flensburger Gegend. Da ich dort Familie habe, ist es natürlich keine touristische Reise. Bin vorsichtig.

Wenn du bis hierher gelesen hast, dann sage ich Respekt. Dies ist ja mein erster Versuch, intensiver in die Blogarbeit einzusteigen. Wobei ich mich immer noch frage, ob und wenn ja, wer soviel Zeit investiert, das Ganze zu lesen. Sollte du derjenige oder diejenige sein, freue ich mich über dein Feedback.

 

Jetzt bleibt mir nur noch dir frohe  und besinnliche Weihnachten zu wünschen. Mach es dir so gemütlich, wie es nur geht und pass auf dich auf. Wir sehen uns gesund und munter in 2021 wieder.

 

Mein Jahres Motto für 2021?

Lange habe ich darüber sinniert, was könnte mein Jahres-Motto in 2021 sein.

Mich inspirieren immer wieder Sprüche von klugen Menschen. So bin ich über den Spruch von Karl Valentin gestolpert:

Wenn es regnet freue ich mich, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es trotzdem.

Vielleicht ist dieser Spruch mein Jahresmotto,  aber ich bin da noch im Prozess. Ergänzung im Januar: Nun habe ich diesen Spruch bei so vielen meiner lieben Kolleginnen und Kollegen gelesen, so dass er wohl doch nicht mein Motto des Jahres 2021 wird. 

 

Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass der eine oder die andere jammert.

Und natürlich kann ich das verstehen, wenn die üblichen sozialen Kontakte nicht vorhanden sind oder beziehungsweise aufgrund der Infektionsgefahr nicht möglich sind, dass das schwer sein kann. Und es gibt ja auch den Spruch geteiltes Leid ist halbes Leid.

Und jetzt kommt mein ABER:

Wenn ich in einem professionellen CoachingSetting bin, dann kommt ein Klient ja in der Regel auch, weil er eine Klage hat. Was tue ich da? Ich höre mir das so lange an, bis ich eine Idee habe, welche Art von Coaching Intervention in diesem Fall die Ziel führendste ist. Und hast du auch eine Idee warum ich das tue?

Es ist vergleichbar damit, wenn du eine schwere Kiste heben willst. Was musst du tun um dir nicht zu schaden? Du musst aus den Knien und der Kraft der Beine heraus heben und nicht mit gebeugtem Rücken.

 

Genau so ist es in der jetzigen Situation. Wie schwer sie auch ist, es ist gut einen Moment Mitgefühl für sich zu haben und sich dann zu fragen, was kann ich tun, um aus dem Jammern heraus zu kommen. Jammern kostet Kraft und raubt uns dadurch die Energie das Leben positiv vorwärts zu leben.

 

Stell dir nur einmal vor, die Pandemie wäre vor über 20 Jahren gewesen. Wir hätten keine Videokonferenzen. Home-Office wäre das möglich gewesen,? In den wenigsten Fällen wahrscheinlich. Online Lebensmittel einkaufen wäre auch nicht gegangen.

Aufgrund der Kreativität die ich momentan beobachte, hätten wir sicherlich auch Lösung gefunden. Aber es wäre viel komplizierter gewesen und die gefühlte Nähe durch online Video Konferenzen hätten wir nicht gehabt. Also alles in allem ist es doch noch relativ gut.

 

Es ist natürlich traurig und außerordentlich schlimm, wenn du einen nahestehenden Menschen verloren hast. Hierfür hast du mein tiefstes Mitgefühl. Es bedarf starker intensiver Trauerarbeit um diesen Verlust zu verarbeiten. Aber auch hierfür gibt es wunderbare Coaching-Interventionen. So kannst du diesen Prozess für dich gut abschließen, um wieder in die Zukunft zu schauen.

Und solltest du selbst betroffen sein, so hole dir unbedingt auch psychologische Unterstützung. Eine gute Freundin von mir ist an Corona erkrankt und seit März kämpft sie. Sie hat bis heute mit den Folgen und Begleiterscheinungen zu tun. Aber auch sie lässt sich nicht unterkriegen. Sie tut alles in ihrer Macht stehende um wieder fit zu werden. Sie hat meine größte Hochachtung, denn es ist nicht einfach aus dem vollen Leben eine Vollbremsung hinlegen zu müssen und auch zu akzeptieren, dass es im Moment so ist, um dann das Beste daraus zu machen.

Und sollte es dir wirtschaftlich schlecht gehen, dann nutze alle Hilfsmöglichkeiten und glaube daran, dass Materielle kann wieder neu aufgebaut werden.

In diesem Sinne wünsche ich dir/ euch einen wunderschönen Start in das Jahr 2021. Mach das Beste daraus.

Herzlichst, deine Anja

 

 

 

 

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