Lesetipp des Monats

MAGNETISCHE UNTERNEHMENSKULTUR

In diesem Buch zeigt Christian Conrad auf, über welch reichen Erfahrungsschatz er verfügt und wie es Unternehmen gelingt, eine Anziehungskraft für den idealen Kunden und die passenden Mitarbeiter zu erzeugen. Dabei ist sein Stil unterhaltsam und praxisnah. Sehr lesenswert.  

Magnetische Unternehmenskultur, Christian Conrad  ISBN: 978-3-749-46494-4

Was hat sich eigentlich an meiner Onlinedarstellung geändert?

Nur eines hat Bestand; und zwar die Veränderung (weiß leider nicht die Quelle dieses philosophischen Ausspruchs)

Ich reflektiere gerade: Was hat sich in meiner Onlinedarstellung geändert? Ja, das ist ein riesiges Thema. Ich betreibe seit 1998 mein Geschäft. In diesem geht es grundsätzlich immer um Erfolg bzw. Vorankommen des /der Einzelnen oder eines ganzen Unternehmens, bei Personen sowohl beruflich / geschäftlich als auch privat. In der Regel begleite ich ein bis drei Unternehmen und dann viele Einzelne, welche bei mir komplette Ausbildungen buchen oder einzelne Coachingsessions. Meine Kunden kommen zu 95  oder mehr Prozent aus dem Businesskontext. Im Ernst, ich hatte während dieser gesamten Zeit meiner Selbständigkeit nur 7 Personen aus einem anderen Kontext. Drei kamen aus der Führung von pädagogischen Einrichtungen, eine Lehrerin, eine Heilpraktikerin, einen Arzt und eine Schülerin. Ansonsten kommen meine Kunden allesamt aus der Wirtschaft. Anlässlich eine Relaunches meines Logos Ende 2015 hatte ich das genauer untersucht. Das ist soweit auch gut gelungen.

Nun stehe ich gerade vor der Entscheidung, was ich gern in den Vorgrund meines Webauftrittes stellen möchte. Auf zwei Plattformen habe ich das schon formuliert, nur fällt es mir noch schwer, das auch auf der Website zu tun. Hierzu muss die ganze Seite etwas neu strukturiert werden. Und zwar so, dass das alte komplexe Angebot der Akademie auch noch zu finden ist.

Es hat mich doch sehr geeärgert, dass immer noch so wenige Frauen in Führung sind. Insbesondere, dass die einzige DAX-Vorständin ausgeschieden ist. Woran liegt diese Situtaion wohl? Inzwischen bin ich nicht die Einzige, die das stört. Ich bin überzeugt, den Dieselskandal hätte es mit gleichberechtigter Anzahl von Frauen im Vorstand nicht gegeben. Das soll nicht heißen, die Männer machen einen schlechten Job, nur die Risikobereitschaft der Männer wird durch das Verhalten der Frauen zum Wohle des Ganzen etwas ausgeglichen. Ich habe mir vorgenommen, etwas zum Gelingen von gemischten Teams beizutragen. Immerhin verfüge ich seit 1983 über Führungserfahrung. Puh, ja seit 1983. 

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