Lesetipp des Monats

Sprache ohne Worte

Die Welt der Persönlichkeits-entwicklung ist so bunt und vielschichtig. Viele Menschen forschen daran und tragen dazu bei, dass Jede/Jeder sich weiter entwickeln kann. Und eine Möglichkeit ist es, den Punkt der Physis mit zu beachten. Im Urlaub habe ich mich deshalb mit dem Buch: Sprache ohne Worte von Peter A. Levine beschäftgit. Es hat mir sehr gut gefallen. Eine der NLP "Altvorderen" hat immer wieder gefragt: Was ist der Unterschied, der den Unterschied macht, wenn es nicht geklappt hat. Was ist hier anders. Und dieser Satz hat mich motiviert, weiter nach guten Modellen / neuen Formaten für das NLP zu suchen. So bin ich auf Peter A. Levine gestoßen. Seine Forschung bezieht sich auf einen Teil in uns, welcher in Verbindung mit vielen Säugetieren dieser Erde besteht und bezieht es auf PTBS. Ich jedenfall war sehr begeistert. 

Peter A. Levine ISBN 9783466309184

Was hat sich eigentlich an meiner Onlinedarstellung geändert?

Nur eines hat Bestand; und zwar die Veränderung (weiß leider nicht die Quelle dieses philosophischen Ausspruchs)

Ich reflektiere gerade: Was hat sich in meiner Onlinedarstellung geändert? Ja, das ist ein riesiges Thema. Ich betreibe seit 1998 mein Geschäft. In diesem geht es grundsätzlich immer um Erfolg bzw. Vorankommen des /der Einzelnen oder eines ganzen Unternehmens, bei Personen sowohl beruflich / geschäftlich als auch privat. In der Regel begleite ich ein bis drei Unternehmen und dann viele Einzelne, welche bei mir komplette Ausbildungen buchen oder einzelne Coachingsessions. Meine Kunden kommen zu 95  oder mehr Prozent aus dem Businesskontext. Im Ernst, ich hatte während dieser gesamten Zeit meiner Selbständigkeit nur 7 Personen aus einem anderen Kontext. Drei kamen aus der Führung von pädagogischen Einrichtungen, eine Lehrerin, eine Heilpraktikerin, einen Arzt und eine Schülerin. Ansonsten kommen meine Kunden allesamt aus der Wirtschaft. Anlässlich eine Relaunches meines Logos Ende 2015 hatte ich das genauer untersucht. Das ist soweit auch gut gelungen.

Nun stehe ich gerade vor der Entscheidung, was ich gern in den Vorgrund meines Webauftrittes stellen möchte. Auf zwei Plattformen habe ich das schon formuliert, nur fällt es mir noch schwer, das auch auf der Website zu tun. Hierzu muss die ganze Seite etwas neu strukturiert werden. Und zwar so, dass das alte komplexe Angebot der Akademie auch noch zu finden ist.

Es hat mich doch sehr geeärgert, dass immer noch so wenige Frauen in Führung sind. Insbesondere, dass die einzige DAX-Vorständin ausgeschieden ist. Woran liegt diese Situtaion wohl? Inzwischen bin ich nicht die Einzige, die das stört. Ich bin überzeugt, den Dieselskandal hätte es mit gleichberechtigter Anzahl von Frauen im Vorstand nicht gegeben. Das soll nicht heißen, die Männer machen einen schlechten Job, nur die Risikobereitschaft der Männer wird durch das Verhalten der Frauen zum Wohle des Ganzen etwas ausgeglichen. Ich habe mir vorgenommen, etwas zum Gelingen von gemischten Teams beizutragen. Immerhin verfüge ich seit 1983 über Führungserfahrung. Puh, ja seit 1983. 


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