Lesetipp des Monats

Sprache ohne Worte

Die Welt der Persönlichkeits-entwicklung ist so bunt und vielschichtig. Viele Menschen forschen daran und tragen dazu bei, dass Jede/Jeder sich weiter entwickeln kann. Und eine Möglichkeit ist es, den Punkt der Physis mit zu beachten. Im Urlaub habe ich mich deshalb mit dem Buch: Sprache ohne Worte von Peter A. Levine beschäftgit. Es hat mir sehr gut gefallen. Eine der NLP "Altvorderen" hat immer wieder gefragt: Was ist der Unterschied, der den Unterschied macht, wenn es nicht geklappt hat. Was ist hier anders. Und dieser Satz hat mich motiviert, weiter nach guten Modellen / neuen Formaten für das NLP zu suchen. So bin ich auf Peter A. Levine gestoßen. Seine Forschung bezieht sich auf einen Teil in uns, welcher in Verbindung mit vielen Säugetieren dieser Erde besteht und bezieht es auf PTBS. Ich jedenfall war sehr begeistert. 

Peter A. Levine ISBN 9783466309184

Über mich - wie ich wurde - wer ich bin

Bin ich eine Neo-Generalisten? Und was ist das eigentlich?

 

Wozu ich ich meine Fähigkeiten  und Kompetenzen einsetze 

Ich besitze eine Eigenschaft, welche mich in meinem Leben unglaublich voranbringt und gebracht hat; und zwar bin ich extrem neu- und wissbegierig.

Diese Neugier gepaart mit meiner Leidenschaft zu Lesen und etwas auszuprobieren, führt dazu, dass es in meinem Leben immer wieder auch neue Themen gibt, welche ich mit viel Herzblut in aller Tiefe verfolge. Mein grundsätzliches Interesse gilt der Sprache und ihrer Mächtigkeit. Das führte in meinem ersten Leben dazu, dass ich mit der Sprache jongliert habe. Ich habe Versicherungsbedingungen für die Produkt- und Produzentenhaftung des jeweiligen Betriebes auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden, die gesetzliche Lage und die Risikoübernahme-Bereitschaft des Versicherers in ein Vertragswerk gebracht.  Zusätzlich habe ich dann auch noch die für die Risikoübernahme notwendige Prämie kalkuliert. Und das für alle Branchen von A bis Z, da ich mir immer interessante Unternehmen als Arbeitgeber ausgesucht habe.  Nach 20 Jahren wollte ich dann die erworbenen Ressourcen den Unternehmen direkt zur Verfügung stellen. Ich machte mich selbständig.

 

Man würde mich wohl Neo-Generalistin nennen

Wenn mich ein Thema gepackt hat, führt meine Neugier dazu, dass ich mich intensiv sowohl theoretisch, als auch praktisch in dieses eingearbeitete. So integrierte ich dies nach und nach in mein (Arbeits-)Leben. Somit ist mein Handwerkskoffer über die Jahrzehnte prall gefüllt mit unterschiedlichsten Werkzeugen, die je nach Bedarf des Kunden angewendet werden. Und das wird sicher so weiter gehen, bis ich „den Löffel“ abgebe. Es ist einfach wundervoll, wie sich alles immer weiter entwickelt. Ich liebe es, insbesondere bin ich immer wieder von all den neuen Erfindungen und Möglichkeiten begeistert. Es geht auch anderen Menschen so und ich habe eine wundervolle Beschreibung dessen, was mich so antreibt gefunden; und zwar hier: The Neo-Generalist  Kein Affiliate-Link, sondern nur, falls jemand an dem Buch interessiert ist...

 

Wissen und Können für sich allein ist langweilig

Aber alles Wissen nur für sich zu sammeln ist langweilig. Ich betrachte, schon seit 1978, was ist nützlich für Unternehmen bzw. unternehmerisch tätige Menschen.

Die erste Frage, welche mich beschäftigte war: Welche Risiken haben Unternehmen, die versichert werden müssen. Ab 1983 kam hinzu: Wie kann ich Menschen führen? Wie kann ich Menschen motivieren? Wie kann ich Menschen begeistern. Und all dies hat bis heute Relevanz!

 

Mit Beratung zum Ziel

1998 folgte mein Schritt in die Selbständigkeit mit dem Wunsch, dass bisher erworbene Know-How an andere weiter zu geben. Ziel dabei: Unternehmertum einfacher und risikoloser zu machen. Wie sich schnell herausstellte, war der Weg, welchen ich gewählt hatte, nicht ausreichend zielführend. Mit dem BERATEN allein kam ich zwar vorwärts, aber das Ergebnis reichte mir nicht. Und dann gab es auch noch diejenigen, welche zwar fachlich herausragend Leistung erbringen, aber von Unternehmertum, Führung oder Vertrieb keine Ahnung haben.

 

Training führt zu sinnvolleren Verhaltensweisen

Ich analysierte die Ursache und kam zu dem Schluss: Es benötigt noch TRAINING, um neue Verhaltensweisen einzuüben. Ich erzielte mit Training zwar eine gute Wirkung, aber nicht in dem hohen Maße, wie ich es mir persönlich vorstellte. Wieder erfolgte der Schritt der Ursachenforschung. Meine Erkenntnisse: Es setzen zwar viele Teilnehmende um, aber diejenigen in deren Haltungskonzept und zu deren Werten das Trainierte nicht passte, setzten sie dies nicht um. Eigentlich ist dies ja auch logisch. Und doch besteht von Seiten der Führung ja auch der Wunsch, dass die Mitarbeitenden für die Ziele des Unternehmens aktiv sind.

 

Coaching führt zu geänderten Haltungen und Einstellungen

Somit kam der Bereich COACHING hinzu. Fragen wie: Was benötigt das Individuum in dieser Organisation? oder Wie kann an gemeinsamen Zielen sinnstiftend gearbeitet werden? Und auch: Welche Ressourcen benötigt der Einzelne? Sowie diverse andere Fragen konnten dann in der Folge auch gut im Team- oder Einzelcoaching zum Wohle des gemeinsamen Ganzen bearbeitet werden.

 

Königsdisziplin Mediation für einen anderen Umgang mit Konflikten

Und trotzdem kann es sein, dass der Erfolg ausbleibt, wenn Konflikte im Raum stehen. Das ist zwar nicht der letzte Schritt innerhalb des Arbeitens mit Personen oder Organisationen. Aber er ist ein sehr wichtiger. So habe ich auch eine Mediationsausbildung und sogar einen Mediations-Trainer- und Supervisionsschein absolviert. Wie heißt es so schön? Störungen haben Vorrang. Es fließt viel Energie in unnütze Reibung, wenn Konflikte nicht geklärt werden.

 

Die Kaiserkrone mit der richtigen Mischung aus Feuer & Eis

Damit ein Unternehmen wirklich erfolgreich ist, gilt es mit Zahlen, Daten und Fakten zu arbeiten. Also nicht nur das Produkt, die Dienstleistung und den Vertrieb, sondern auch die aktuelle Finanzbuchhaltung und die Betriebsbuchhaltung gilt es zu beachten. Aufgrund meines kaufmännischen Backgrounds in Kombination mit meinen humanistischen psychologischen Kenntnissen entsteht eine ganzheitliche synergetische Arbeit. So kann Wohlstand in Organisationen und bei Personen weiterentwickelt werden.

 

Fazit

Manche Menschen können sich nicht vorstellen, dass jemand bei umfangreichem Interesse in verschiedene Themen tief eintauchen kann. Anderes wieder, insbesondere Marketingfachleute sagen dann, man wolle die "eierlegende Wollmilchsau" sein. Wie dem auch sei, der rote Faden in meiner Biografie ist die Liebe zur Sprache und welche Macht sie über Wohl und Wehe des Einzelnen und eines gesamten Unternehmens ausübt. 


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