Lesetipp des Monats

Sprache ohne Worte

Die Welt der Persönlichkeits-entwicklung ist so bunt und vielschichtig. Viele Menschen forschen daran und tragen dazu bei, dass Jede/Jeder sich weiter entwickeln kann. Und eine Möglichkeit ist es, den Punkt der Physis mit zu beachten. Im Urlaub habe ich mich deshalb mit dem Buch: Sprache ohne Worte von Peter A. Levine beschäftgit. Es hat mir sehr gut gefallen. Eine der NLP "Altvorderen" hat immer wieder gefragt: Was ist der Unterschied, der den Unterschied macht, wenn es nicht geklappt hat. Was ist hier anders. Und dieser Satz hat mich motiviert, weiter nach guten Modellen / neuen Formaten für das NLP zu suchen. So bin ich auf Peter A. Levine gestoßen. Seine Forschung bezieht sich auf einen Teil in uns, welcher in Verbindung mit vielen Säugetieren dieser Erde besteht und bezieht es auf PTBS. Ich jedenfall war sehr begeistert. 

Peter A. Levine ISBN 9783466309184

Meine Leidenschaft neben meinem Beruf

Es ist einfach fabelhaft, zu Tanzen. Kennst du das auch, wenn man so über den Boden schwebt?

 

Meine große Leidenschaft

Meine große Leidenschaft neben meinem Beruf ist das Tanzen. Ich habe schon mein ganzes Leben gern getanzt. Die ersten Tanzerfahrungen hatte ich in meiner Jugendclique z.B. zu den Klängen Angie von den Rolling Stones. Auch habe ich, bis zur Gründung meiner Familie, auf diversen Bällen getanzt. Danach habe ich dann zweimal mit meinem damaligen Partner Kurse in einer Tanzschule besucht. Allerdings sind wir damals aufgrund der beruflichen Situation immer an der Terminplanung gescheitert.

Flexible Zeiten ermöglichen es jetzt

Aber meine Leidenschaft für das Tanzen trage ich mein ganzes Leben in mir. Nun tanze ich seit ein paar Jahren in der Tanzschule Edvardson und es gefällt mir sehr gut. Die Termine sind flexibel tauschbar und so findet sich immer eine Möglichkeit, den Tanzkurs wahrzunehmen (außer natürlich, als es jetzt verboten war).

Genuss pur

Wenn ich tanze und einen gut führenden Tanzpartner habe, dann genieße ich einfach sehr, dass ich mich dem Tanz hingeben kann. Beim Lernen neuer Figuren oder eines neuen Tanzes ist hohe Konzentration erforderlich. Mir gefällt diese Mischung aus kognitiven Inhalten, der Intuition der Bewegung und dem körperlichen Verausgaben. Gleichzeitig ist es erforderlich, dass ich mit meinem Tanzpartner im Rapport bin. Es ist ein schönes Gefühl, wenn dies gelingt. Dadurch das es so viele verschiedene Tänze gibt, hört das üben und trainieren nicht auf. Mir gefällt, dass das Tanzen bis in das hohe Alter hinaus ausgeübt werden kann. Ich habe mir vorgenommen, bis ins hohe Alter zu Tanzen. Zur Zeit tanze ich in Stufe 3 und wäre ohne die Pause jetzt im Tanzclub angekommen. Nach dem Tanzen fühle ich mich regelmäßig glücklich und beschwingt.

Die Parallele zu meiner Arbeit

Das Tanzen lehrt mich immer wieder loszulassen. Sobald ich anfange visuell zu kontrollieren, ob ich alles richtig mache, komme ich aus dem Tritt. Diese Fähigkeit ist auch für meine Tätigkeit im Training und Coaching notwendig. Ich tanze im übertragenen Sinne mit meiner Trainingsgruppe oder mit meinem Coachee und bin mit diesem in vertrauensvoller Verbindung. Auch ist der intensive Rapport, welcher wischen den Tanzpartnern entsteht ähnlich wie beim Tanzen. Außerdem ist es wunderbar, so viele unterschiedliche Fähigkeiten anzuwenden. Das ist beim Training und im Coaching auch so. 

Ein Training oder ein Coaching hat wirklich viele Parallen zum Tanzen.


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