Lesetipp des Monats

Sprache ohne Worte

Die Welt der Persönlichkeits-entwicklung ist so bunt und vielschichtig. Viele Menschen forschen daran und tragen dazu bei, dass Jede/Jeder sich weiter entwickeln kann. Und eine Möglichkeit ist es, den Punkt der Physis mit zu beachten. Im Urlaub habe ich mich deshalb mit dem Buch: Sprache ohne Worte von Peter A. Levine beschäftgit. Es hat mir sehr gut gefallen. Eine der NLP "Altvorderen" hat immer wieder gefragt: Was ist der Unterschied, der den Unterschied macht, wenn es nicht geklappt hat. Was ist hier anders. Und dieser Satz hat mich motiviert, weiter nach guten Modellen / neuen Formaten für das NLP zu suchen. So bin ich auf Peter A. Levine gestoßen. Seine Forschung bezieht sich auf einen Teil in uns, welcher in Verbindung mit vielen Säugetieren dieser Erde besteht und bezieht es auf PTBS. Ich jedenfall war sehr begeistert. 

Peter A. Levine ISBN 9783466309184

Fast ein Jahr Corona. Welche Auswirkung hatte dies auf mein Business?

Am Anfang kam es einem Berufsverbot gleich!

Von Januar bis Anfang März hat Corona mich erst einmal nicht sonderlich beeinflusst. Ich war gerade privat und geschäftlich umgezogen und war noch dabei, die Umzugskartons auszupacken. Aber ab April ging es los. Ich bekam eine Absage nach der anderen von den offline gebuchten Trainings und Veranstaltungen. Die Firmen hatte gerade andere Sorgen und wollten auch keine Risiken eingehen. Alles wurde gekänzelt. Gleichzeitig erhöhte sich die Zahl der Online-Veranstaltungen. Zunächst, um Erfahrungen auszutauschen und Entscheidungen zu treffen. Da ich zu diesem Zeitpunkt Vorstandsvorsitzende eine Verbandes mit knapp 2.000 Mitgliedern war, brannte einfach die Leitung. Denn der überwiegende Teil dieser Mitglieder lebt von Trainings und Coaching. Und plötzlich war ja vieles nicht mehr möglich. Ich hatte also gefühlt von März bis Oktober eine Standleitung bezüglich der Belange des Verbandes und dessen Mitglieder und Mitarbeiter.

In 2016 habe ich eine hochwertige Onlinetrainerausbildung absolviert. Deshalb ist es für mich keine Frage, hochwertige Online-Seminare zu geben. Der Aufwand diese qualitativ hochwertig zu gestalten ist insgesamt höher als bei Live-Seminaren. Und manchmal ist es auch nicht möglich alles zu transferieren. Schwimmen kann man schließlich auch nicht online lernen, dazu muss man ins Wasser, behaupte ich mal. So lange, bis mir jemand das Gegenteil beweist. Aber es macht Freude, zu erleben, wie Vertrauen über die Onlinevariante entsteht und das Ganze mit dem gesteckten Ziel gelingt. 


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