Lesetipp des Monats

Sprache ohne Worte

Die Welt der Persönlichkeits-entwicklung ist so bunt und vielschichtig. Viele Menschen forschen daran und tragen dazu bei, dass Jede/Jeder sich weiter entwickeln kann. Und eine Möglichkeit ist es, den Punkt der Physis mit zu beachten. Im Urlaub habe ich mich deshalb mit dem Buch: Sprache ohne Worte von Peter A. Levine beschäftgit. Es hat mir sehr gut gefallen. Eine der NLP "Altvorderen" hat immer wieder gefragt: Was ist der Unterschied, der den Unterschied macht, wenn es nicht geklappt hat. Was ist hier anders. Und dieser Satz hat mich motiviert, weiter nach guten Modellen / neuen Formaten für das NLP zu suchen. So bin ich auf Peter A. Levine gestoßen. Seine Forschung bezieht sich auf einen Teil in uns, welcher in Verbindung mit vielen Säugetieren dieser Erde besteht und bezieht es auf PTBS. Ich jedenfall war sehr begeistert. 

Peter A. Levine ISBN 9783466309184

Erstes größeres Live-Event in 2021

2G - Geimpfte und Genese treffen sich zur Tagung

In den ersten Oktobertagen fand ein erstes Treffen mit Vielen als Live-Event im Hotel statt. Ich muss sagen, es war eine interessante Erfahrung. Erster Punkt, ich selbst bin rechtzeitig angereist, versprach die Hotelwebsite doch Saune, Schwimmbad und Fitnessraum und ich wollte mich nach der Anreise noch ein wenig entspannen. Leider war alles gesperrt. Ergo: Beim nächsten Hotelbesuch frage ich zuvor aktiv nach. So hätte ich noch einen halben Tag zu Hause sein können. 

 

Der zweite Punkt war, dass wir im Tagungsraum weit auseinander saßen. Wir aber doch für kleine Seitengespräche zusammen gerückt sind. Ich glaube es lag daran, dass wirklich überprüft wurde, ob alle einen Impfausweis haben und sich so alle sicherer fühlten. Im Stil eines World-Cafes stellten sich die Teilenehmenden an normalen Stehtischen gegenseitig vor. Es war fast so, wie vor der Pandemie. Bei mir kam zwischendurch ein wenig ein mulmiges Gefühl auf, nach dem Motto, was wenn wir uns jetzt doch infizieren? Versteht mich bitte nicht falsch: Ich bin keine ängstliche Person und ich würde mich auf in vielen Punkten als mutig bezeichnen. Allerdings habe ich vor der Krankheit Corona gehörigen Respekt. Ich habe in meinem persönlichen Umfeld eine Freundin, welche sich im März 2020 infiziert hat und noch immer unter Long-Covid leidet und einen Freund, welcher sich in diesem Jahr infiziert hat und nun seine Arbeitszeit erheblich reduziert hat. Deshalb bemühe ich mich darum, vorsichtig zu sein. Allerdings habe ich in der Situation dann doch alles mitgemacht. Masken wurden während der Bewegung im Hotel aufgesetzt. 

 

Der dritte Punkt war, wie habe ich es doch vermisst, mit Menschen im Kontakt zu sein. Der Austausch mit anderen, sich gegenseitig zu bereichern. Dies war alles in allem wunderbar. Meinen Beruf habe ich, weil ich die Menschen liebe und gern Dinge voran bringe. Das geschieht immer auch in einem Miteinander. 


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