Lesetipp des Monats

Sprache ohne Worte

Die Welt der Persönlichkeits-entwicklung ist so bunt und vielschichtig. Viele Menschen forschen daran und tragen dazu bei, dass Jede/Jeder sich weiter entwickeln kann. Und eine Möglichkeit ist es, den Punkt der Physis mit zu beachten. Im Urlaub habe ich mich deshalb mit dem Buch: Sprache ohne Worte von Peter A. Levine beschäftgit. Es hat mir sehr gut gefallen. Eine der NLP "Altvorderen" hat immer wieder gefragt: Was ist der Unterschied, der den Unterschied macht, wenn es nicht geklappt hat. Was ist hier anders. Und dieser Satz hat mich motiviert, weiter nach guten Modellen / neuen Formaten für das NLP zu suchen. So bin ich auf Peter A. Levine gestoßen. Seine Forschung bezieht sich auf einen Teil in uns, welcher in Verbindung mit vielen Säugetieren dieser Erde besteht und bezieht es auf PTBS. Ich jedenfall war sehr begeistert. 

Peter A. Levine ISBN 9783466309184

Digitale Assistenz- und Lernsysteme

Die Auswahl ist unübersichtlich, deshalb ist es notwendig, sich im Detail damit auseinander zu setzen..

Die Zukunft ist digital. 2019 hab ich angefangen meine Betrieb zu digitalisieren. 2010 hatte ich eine Beratung durch das TZEW wurde Herr Prof. Dr. Groß von der Universität Lüneburg damit beauftragt, mich bezüglich meines Unternehmens zu beraten. Damals kam heraus, dass ich nur ca. 10% meines Angebotes digitalisieren können würde. 2016 absolviere ich eine e-Trainer-Ausbildung mit sehr interaktiven Methoden. Diese hat dazu geführt, dass das damalige Urteil des Professors nicht mehr für mich ausschlaggebend war. Lediglich die außerordentlich schlechte Internetanbindung an meinem Wohnhaus mit angeschlossenem Seminartrakt verhinderten, dass ich meine Produkte digitalisierte. Ich habe mein Objekt dann in 2019 verkauft und bin im Dezember 2019 nach Hamburg gezogen. Zum Glück, sonst wäre ich während der in 2020 gestarteten Pandemie völlig von den Online-Möglichkeiten abgehängt gewesen. 

Aber was heißt das eigentlich, zu digitalisieren? Zunächst digitalisierte ich die Abläufe. Auch meine gesamte Bibiliothek (sie war zuvor ein ganzer Raum) befindet sich jetzt auf Datenträgern. 

Im Frühjahr, noch vor Beginn der Pandemie, hatte ich an einer Veranstaltung von Lehrenden teilgenommen, welche sich schon vor den Auswirkungen von Corona mit der Frage der digitalen Lehre und der Bereitstellung von Lehrinhalten auseinander gesetzt haben. Und ich mitten dort drin. Schon damals gab es eine solch große Auswahl, dass es schon schwierig war, eine Auswahl zu treffen. Nach welchen Kriterien sollte eine Entscheidung fallen? Ich habe mich damals für das System Moodle als LMS entschieden. Allerdings, als meine Entscheidung gefallen war, war die Pandemie schon voll gestartet und plötzlich gab es für solch kleines Unternehmen, wie meines keine freien Techniker für die Einrichtung von Moodle mehr. Deshalb hat es mit dem Start des LMS nun etwas länger gedauert. Im Hintergrund wird daran gearbeitet. 

Aber warum nun Moodle? Weil MOODLE viele Möglichkeiten des interaktiven Lehrens und Lernens bietet. Das war ein Kriterium meiner Wahl. Das zweite Kirterium war die weite Verbreitung von MOODLE. Nun befindet es sich im Aubau. Ich werde berichten. Es gibt natürlich noch weitere Systeme, mit denen ich mich beschäftige, weil es für Unternehmen wichtig ist, alles zu automatisieren, was automatisierbar ist. Deshalb bin ich nicht nur in bezug auf LMS unterwegs, sondern auch bezüglich Personalauswahl und sonstigen Möglichkeiten. 


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