Lesetipp des Monats

MAGNETISCHE UNTERNEHMENSKULTUR

In diesem Buch zeigt Christian Conrad auf, über welch reichen Erfahrungsschatz er verfügt und wie es Unternehmen gelingt, eine Anziehungskraft für den idealen Kunden und die passenden Mitarbeiter zu erzeugen. Dabei ist sein Stil unterhaltsam und praxisnah. Sehr lesenswert.  

Magnetische Unternehmenskultur, Christian Conrad  ISBN: 978-3-749-46494-4

Selbstcheck für das Engagieren eines Beraters oder einer Beraterin: Die Auflösung

Sie haben einer oder mehreren Aussagen zugestimmt. Lesen Sie hier, was das über Sie selbst aussagt.

 

1. Berater/innen sollen mir schnell eine Lösung liefern, sonst sind sie ihr Geld nicht wert.

 

Sie sind zielorientiert und wollen für ihre Leistungen anerkannt werden. Dieselben hohen Anforderungen, die Sie an sich selbst stellen, bringen Sie auch Menschen aus Ihrem Umfeld entgegen. Läuft etwas anders als Sie es sich vorstellen, werden Sie ungeduldig. Sie versuchen mit Druck und Autorität, Ihre Ideen durchzusetzen. Diese Strategie torpediert den Sinn einer Beratung oder eines Coachings. Deren Qualität zeigt sich dadurch, dass der Berater oder Coach sich zunächst Ihre Ausgangssituation anschaut und Ihnen die richtigen Fragen stellt. Nach der Analyse geht es darum, gemeinsam mit allen Beteiligten einen Weg aus der unerwünschten Situation hinaus zu finden. Und das kann durchaus länger dauern.

 

2. Ich möchte, dass der/die Berater/in als mein verlängerter Arm eine unangenehme Aufgabe für mich erledigt. 

 

Das gute Zusammenwirken mit anderen, Harmonie und Konfliktfreiheit liegen Ihnen am Herzen. Deshalb fällt es Ihnen besonders schwer, zum Beispiel Ihren Mitarbeitern eine unangenehme Nachricht zu überbringen. Statt konsequent durchzugreifen, hoffen Sie auf die Einsicht der Menschen, wenn Sie ihnen etwas „durch die Blume“ mitteilen. Und genau deshalb haben Sie ein Führungsproblem. Engagieren Sie einen Berater, damit dieser die „Drecksarbeit“ für Sie verrichtet, ist das eine reine Symptombehandlung. Schon bald steht der nächste Konflikt auf Ihrer Matte. Nutzen Sie meine Kompetenz als Führungs-Coach, um sich den Rücken als Chef/in stärken zu lassen. 

 

3. Berater/innen müssen Branchenkenntnisse haben und sich mit unserer Ausgangsfragestellung auskennen.

 

Sie sind ein sachorientierter Persönlichkeitstyp und legen bei Ihren Entscheidungen Wert auf Zahlen, Daten und Fakten. Deshalb ist Ihnen die Fachkompetenz des Beraters wichtig – und damit liegen Sie richtig. Was genau der/die Externe können und wissen muss, hängt von Ihrem Ausgangsproblem ab. Geht es um betriebswirtschaftliche Themen, ist eine entsprechende Qualifikation unabdingbar. Möchten Sie mit Hilfe eines Coachings oder einer Beratung Konflikte in Ihrem Unternehmen lösen oder Änderungsprozesse umsetzen, sind sehr gute Kenntnisse im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung gefragt. 

 

4. Der letzte Berater taugte nichts. Das teile ich dem/der Neuen gleich mit als Ansporn, sich gehörig anzustrengen.

 

Möglicherweise sprechen Sie oft und gern schlecht über andere. Sie nehmen in jeder Situation das Negative stärker wahr als Positives. Das könnte darauf hindeuten, dass Sie im Inneren unzufrieden mit sich selbst und mit Ihrer eigenen Lebenssituation sind. Statt also am vorherigen Berater herumzumeckern, der sich dagegen noch nicht einmal wehren kann, sollten Sie den Blick stärker auf sich selbst und die Quelle Ihrer Unzufriedenheit richten. Gerne erarbeite ich gemeinsam mit Ihnen in einem Coaching neue Perspektiven für Sie. 

5. Eigentlich möchte ich nur die Bestätigung haben, dass wir alles richtig machen

 

Vielleicht sind Sie sehr von sich selbst überzeugt. Dann nutzen Sie den/die Berater/in nur zum Kräftemessen. Das konsequente Ablehnen jedes Verbesserungsvorschlags ist keine gute Grundlage für eine Zusammenarbeit. Das Ringen mit dem Experten kostet Zeit und Energie – und es bringt Sie keinen Schritt nach vorne. Es kann auch sein, dass Sie unsicher sind und sich Rückendeckung für eine Entscheidung holen möchten. Wenn das so ist, sollten Sie dies beim Vorgespräch deutlich machen. In beiden Fällen gilt: Ein/e Berater/in oder Coach kann Ihnen nur dann einen Nutzen bringen, wenn Sie ihm/ihr mit Offenheit begegnen und zu Veränderungen bereit sind. 

 

6. Der/Die Berater/in ist unsere letzte Rettung.

 

Betrachten Sie eine/n Berater/in oder Coach als eine Art „Heilsbringer“, ist die Enttäuschung vorprogrammiert. Die innere Erwartungshaltung, jemand anders als Sie solle Ihre Probleme lösen, ist ein Zeichen für Passivität und zeigt Ihre Opfermentalität. Eine Beratung oder ein Coaching dient dazu, Ihre eigenen Ressourcen zu mobilisieren. Sie werden in die Lage versetzt, selbst aktiv zu werden und die richtigen Schritte einzuleiten. Denn letztendlich können nur Sie selbst handeln und Ihr Unternehmen retten. 

 

7. Ich erwarte, dass der/die Berater/in spurt, wenn ich etwas anordne. Denn ich bezahle ja dafür.

 

In Ihrem Leben spielen Macht und Status eine große Rolle. Und Sie lassen keine Gelegenheit aus, das zu demonstrieren. Vielleicht haben Sie wegen Ihres dominanten Führungsstils unzufriedene Mitarbeiter. Eine Unternehmensberatung oder ein Coaching zielen darauf, Ihren Handlungsspielraum zu erweitern. Sie erfahren dadurch, dass Sie als Chef/in weitaus mehr Möglichkeiten haben, Ihre Interessen durchzusetzen. Wie wäre es, wenn Sie Ihre Leute ins Boot holen und begeistern? Und genau dabei kann ich Ihnen als Beraterin oder Coach helfen. 

 

Selbstcheck – so geht es weiter 

Lassen Sie uns miteinander über Ihr Anliegen sprechen! Sie erreichen mich telefonisch unter +49 (0)171 - 78 75 712 oder per eMail an infoinfoanjamyrdalinfode. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!

 

 

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